Hochfest unter einer Marke

SSAB führt Strenx ein, eine neue Produktmarke für hochfesten Konstruktionsstahl, die das umfangreichste Portfolio an hochfesten Stählen auf dem Markt bietet. Dies eröffnet neue Wettbewerbsmöglichkeiten für die Kunden, um stärkere, leichtere und nachhaltigere Produkte herzustellen.

01. Juni 2015

Strenx wurde für Anwendungen entwickelt, in denen strukturelle Festigkeit und Gewichtsersparnis wichtige Wettbewerbsfaktoren sind, insbesondere in der Hebe-, Umschlags- und Transportindustrie. Strenx eignet sich auch besonders für die landwirtschaftliche Geräte, Rahmenstrukturen von schweren mobilen Maschinen, Nutzfahrzeuge sowie für die Offshore- und Bauindustrie. Mit Strenx sind die Kunden in der Lage, wettbewerbsfähigere und nachhaltigere Produkte zu entwickeln – Kräne mit größerer Ausladung, Auflieger mit höherer Nutzlast, LKWs mit geringerem Kraftstoffverbrauch.

„Für die Kunden ist dies ein völlig einzigartiges Produkt, da Strenx jetzt die drei Produktmarken Optim, Weldox und Domex umfasst, weltweit bekannte Marken von SSAB und dem ehemaligen Ruukki. Strenx verkörpert unsere mehr als 50-jährige Erfahrung in hochfesten Stählen“, sagt Gregoire Parenty, Leiter für Marktentwicklung bei SSAB.

Strenx verfügt über eine große Auswahl an hochfesten Stählen, sowohl in Bezug auf Festigkeit als auch im Abmessungsbereich. Die Streckgrenzen liegen im Bereich von 600 MPa bis 1300 MPa, was Strenx zu einem der festesten auf dem Markt erhältlichen Konstruktionsstähle macht. Strenx steht in Form von Grobblechen, Bandblechen und Rohren in Dicken von 0,7 mm bis 160 mm zur Verfügung.

„Wir bieten Designern und Kunden unsere volle Unterstützung bei der Umstellung auf Strenx. Indem wir unsere umfassende Erfahrung und unser breites Wissen über Stahl teilen, können wir die besten Ergebnisse für die Leistung der Endprodukte garantieren“, ergänzt Gregoire Parenty.

Strenx bietet garantiert gleichbleibende Produkteigenschaften und einen umfangreichen Service, um das Geschäft der Kunden zu unterstützen und die Leistung der Endprodukte zu verbessern.