Hilfe hinzugezogen

Great Lakes Metal Stamping aus Alabama in den USA stand vor einer großen Herausforderung. Für das Unternehmen bestand die Möglichkeit, vielversprechende Geschäftsbeziehungen aufzubauen, aber die Anforderungen der Kunden setzten den schnellen Kauf von neuen Pressen und Automationsanlagen voraus. Man wandte sich an AP&T und bat um eine Lösung für diese Konstellation.

24. Juni 2014

„Damit wir das Projekt bewältigen und den Zeitrahmen einhalten konnten, mussten wir vorhandene Einheiten flexibel integrieren und Probleme gemeinsam schnell lösen“, erinnert sich Keith Hettig, Geschäftsführer von Great Lakes Metal Stamping.

Das Unternehmen Great Lakes Metal Stamping in Cusseta, Alabama, stellt Blechbauteile für Kunden aus verschiedenen Branchen her, u. a. für die Automobil- und Weißwarenindustrie. Für die Ausweitung der Geschäftsmöglichkeiten musste die Produktionskapazität in kurzer Zeit erhöht werden.

Schneller Prozess

Keith Hettig erkannte die Kompetenz von AP&T im Bereich der Automation. Stefan Knudsen, Vertriebsmitarbeiter bei AP&T North America und zuständig für dieses Projekt erklärt: „Wir konnten ziemlich schnell einen ersten Vorschlag präsentieren. In weniger als vier Wochen hatten wir in allen Punkten eine Einigung erzielt.“

Für die Kooperation zwischen AP&T und anderen Herstellern wurde eine Lösung gefunden, bei der insgesamt neun neue mechanische Pressen mit Anlagen von AP&T automatisiert wurden. Zum Lieferumfang gehörten auch zwei Monobar 80, ein Shuttle sowie Steueranlagen und Sicherheitssysteme. Die Anlage wird in erster Linie zur Herstellung von Bauteilen für Bremskraftverstärker in PKW eingesetzt.

„Dank unserer modularen Systemstruktur konnten wir eine schnelle kundenspezifische Lösung auf der Grundlage von Standardkomponenten erstellen. Seitdem die Anlage vor Ort im Werk steht war sie ununterbrochen in Betrieb“, freut sich Stefan Knudsen.

Flexible Lösung

Ein wichtiger Ausgangspunkt dieses Projekts bestand darin, dass die Lösung flexibel und sich schnell auf neue Produkte umstellen lassen musste. Die neun Pressen können entweder als integrierte, voll automatisierte Produktionsanlage verwendet oder in zwei kleinere Anlagen aufgeteilt werden. Jede Presse kann außerdem manuell im Einzelbetrieb laufen.

„Wir bekamen die von uns benötigte Lösung im Rahmen der Zeitvorgaben. AP&T war in diesem Team ein unverzichtbarer Akteur. Gemeinsam gelang es uns, dieses wichtige Projekt umzusetzen“, erklärt Keith Hettig.