In den Anlagen integrierte Sensoren erfassen zum Beispiel den Verschleiß kritischer Bauteile und übertragen die Informationen an eine Software-Plattform. Diese analysiert die Echtzeitdaten; potentielle Störungen werden rechtzeitig erkannt und deren Auftreten vorhergesagt. Auf diese Weise wird der Wartungsplan für das Team an Servicetechnikern optimiert.

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Apps werden weiterentwickelt

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Die Smart-Cleaning-Apps wie das Reinigermanagement oder der Data Logger werden konsequent weiterentwickelt. BVL bietet auch für bestehende Reinigungsanlagen ein Update an. Dieses integriert das Unternehmen sowohl in kompakte Standardanlagen als auch in komplexe Systeme, die verschiedene Reinigungsverfahren kombinieren.

Auch die Kommunikation von Maschine zu Maschine nimmt im Zuge des steigenden Automatisierungsgrads einen hohen Stellenwert ein. Eine Vernetzung wird durch BVL auf den Bedarf des Kunden angepasst und umgesetzt. Fernwartungen erleichtern die Handhabung für den Kunden aus produktions- und instandhaltungstechnischer Sicht

Smart Cleaning auf der Parts2Clean

Auf der Parts2Clean in Stuttgart stellt BVL Oberflächentechnik unter anderem die Möglichkeiten dar, die das Smart-Cleaning-Konzept in Bezug auf die vorausschauende Wartung bietet.