Handschweiß-Garnituren verbessert

Gas- und flüssiggekühlte Handschweiß-Garnituren

In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat der Hamburger Schweißgerätehersteller Dinse seine gas- und flüssiggekühlten Handschweiß-Garnituren verbessert. ...

27. Mai 2010

In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat der Hamburger Schweißgerätehersteller Dinse seine gas- und flüssiggekühlten Handschweiß-Garnituren verbessert. Im Vordergrund der Verbesserungen steht der robuste und flexible Mantelschlauch, dessen neues Material die Garnitur deutlich stärker vor Abrieb und Beschädigung schützt. Zudem ist er beständiger gegen Schweißspritzer und lässt sich nicht abknicken, was einen ununterbrochenen Wasserdurchfluss garantiert. Der steckerseitig angebrachte Knickschutz ist serienmäßig integriert.

Die erweiterte Flexibilität der neuen Schläuche gewährleistet dem Schweißer eine viel bessere Handhabung beim Arbeiten. Zusätzlich konnte das Steckergehäuse für Dinse- und Euro-Zentralanschlüsse auf zwei Teile reduziert werden, was Reparaturen erleichtert. Das neue Wasserumlenkstück der flüssiggekühlten Brenner sorgt für einen konstanteren Kühlkreislauf und somit für eine bessere Kühlleistung. Farblich kodierte Verschlusskappen am Ende der Wasserschläuche verhindern den Wasseraustritt nach dem Entkoppeln. Die Kompatibilität des verbesserten Mantelschlauchs und den alten Versorgungsleitungen ist durch Adapterstücke sichergestellt. Dies garantiert eine flexible Ersatzteilversorgung älterer und neuer Garnituren.