Geringere Kosten fürs Schmieren

Der Mönchengladbacher Schmierstoffspezialist Rhenus Lub macht mit einer neuen Kennzahlenauswertung den Fluidprozess für Unternehmen der Metall verarbeitenden Industrie lückenlos transparent.

11. Juli 2012

Nur wer alle Parameter seines Prozesses exakt kennt, kann auch an den Stellschrauben drehen, hat Rhenus Lub festgestellt. „Mit unseren Kennziffer-Methoden weisen wir Kunden nach, wie sie mit Rhenus Lubrineering nachhaltige Kosteneinsparungen erzielen“, erklärt Björn Linevondeberg, Produktmanager Rhenus Lubrineering.

Dank des methodischen Kennziffersystems wird der gesamte Bearbeitungsprozess transparenter, vergleichbarer und damit effizienter gestaltet. Linevondeberg weiß auch: „Es ist nicht immer leicht, Bewährtes aufzugeben und Neues zu testen. Wenn ich aber vorher schon weiß, dass ich nachher besser bin und dabei noch spare, liegt es auf der Hand, sich mit unserem innovativen Fluid-Management zu beschäftigen.“

Immerhin haben schon mehr als 60 Kunden mit Rhenus Lubrineering ihre Fertigungsprozesse schlanker und transparenter gestaltet. Und das alles praktisch ohne Risiko: Denn der Kunde weiß bereits im voraus aufgrund von Pflichtenheften, Prozessanalysen und Berechnungen, welche Produktionskosten sich innerhalb des definierten Projektes durch rhenus lubrineering unter dem Strich einsparen lassen.

Die Erfahrung aus bereits implementierten Verfahren bewiesen, so Rhenus Lub, dass die Kunden durchschnittlich 18,3 Prozent der von Fluiden beeinflussten Prozesskosten einsparen. Da Fluide ihrerseits 18 Prozent der gesamten Fertigungskosten ausmachen können, seien Kunden von Rhenus Lub deutlich effizienter und wettbewerbsfähiger aufgestellt.

Durch die gezielte Steuerung der entscheidenden Parameter verbessert Rhenus Lubrineering den Fertigungsprozess nachhaltig. Die Standzeiten der verwendeten Kühlschmierstoffe werden deutlich verlängert, der Werkzeug- und Maschinenverschleiß minimiert und die Oberflächenqualität der Werkstücke gesteigert.