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Fachartikel

11.04.2001

Ätz- und Lasertechnik kombiniert

Ein renommierter Hersteller von Bauteilen in der Mikromechanik, Metafot in Wuppertal, hat eine neue Verfahrensweise zur Kombination von Formätzung und Laserschnitt entwickelt. Diese neue Methode zur Herstellung von Metallteilen erlaubt die Ätzbehandlung und anschließend den präzisen Schnitt in fast alle Metalle unterschiedlichster Materialdicken und -größen. Durch die kostengünstige Produktion bietet sich diese Methode auch für kleine Stückzahlen und Nullserien an, doch können große Bestellungen ebenfalls erledigt werden.

11.04.2001

Automatisierung senkt Kosten

Der Weltmarktführer im Bereich Blechverarbeitungszentren setzt auf Automatisierung. Genau auf die Maschine und die Kundenanforderungen abgestimmte Peripheriesysteme ermöglichen mannlosen Betrieb über längere Zeit und tragen so zur Kostensenkung bei.

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11.04.2001

Kurze Rohre und Schüttgut rationell reinigen

Späne, Schneidöle, Kühlmittel und andere Schmutzstoffe müssen beseitigt werden, damit in den folgenden Bearbeitungsstufen störungsfrei gearbeitet werden kann und die Funktion des Endprodukts nicht beeinträchtigt wird. Diese Vorgaben standen auch in dem Lastenheft, nach dem RSA, Spezialist für die Fixlängenfertigung von Rohren und Profilen, ein neues Reinigungssystem für kurze Rohre und Schüttgut entwickelte.

11.04.2001

Was der Kunde verlangt

Der Maschinenbaumeister Kurt Staab gründete vor gut 30 Jahren in Aschaffenburg eine Schlosserei. Zwar hatte er auch schon damals mit Blech zu tun, aber welches Ausmaß dies einmal haben würde, ahnte er nicht. Das Familienunternehmen ist heute ein Zulieferbetrieb sowohl für einfache als auch komplexe Blechteile. Bearbeitet werden sie auf einem Dutzend Trumpf-Maschinen. Staab verfügt über mehr als 15.000 Programme, 10.000 davon sind aktiv in Gebrauch.

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11.04.2001

Neue Mitte

Das Angebot an Stanz-Nibbel-Zentren ist von Extremen geprägt: Auf der einen Seite gibt es kompromissbeladene Niedrigpreismaschinen und auf der anderen Seite fast unbezahlbare Hochleistungszentren. Diese Lücke wird jetzt auch in Deutschland geschlossen.

11.04.2001

Bleche mit Plasma maßgeschnitten

Mit einer deutlich auf Kundennutzen und Präzisionsschnitte ausgerichteten Strategie startet Stinnes Stahlhandel, Frankfurt am Main, in das neue Jahrzehnt. Rechtzeitig nahmen die Stahlhandels- und Anarbeitungsexperten dazu ihre 800-TDM-Investition in Betrieb: eine Präzisions-Plasmaschneidanlage der neusten Technik. Sie arbeitet mit einem Feinstrahl- und zwei Sauerstoffbrennern. Das Ergebnis sind Schnitte in laserähnlicher Qualität für 0,5 bis 20 mm Blechdicke.

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11.04.2001

Die Schneid-Experten

Als 1940 erstmals ein Wasserstrahl im Erzbergbau als Werkzeug eingesetzt wurde, ahnte niemand, in welche Dimensionen diese natürliche Kraft in den verschiedensten Industriezweigen Einzug halten würde. Heute, über 50 Jahre später, ist der Wasserstrahl ein unersetzbares Werkzeug, wenn es um das Schneiden von Konturen in buchstäblich jedem Material geht.

10.04.2001

Fehlerfreie Wärmebehandlung von Kaltband

Beim Glühen von kaltgewalzten Stahl- oder Buntmetallbändern in Haubenöfen können zwischen den Windungen Diffusions-Verschweißungen (Bandkleber) auftreten. Solche Bandkleber führen zu Qualitäts- und Quantitätseinbußen und treiben die Kosten in die Höhe. Durch gezielten und kontrollierten Einsatz von Schutzgasen wie Kohlendioxid und Wasserstoff ist es möglich, solche Oberflächenfehler ebenso wie Rußauscheidungen, Glühwolken und schwarze Ränder weitgehend zu vermeiden. Ohne größeren technischen und finanziellen Aufwand können kleberfreie und saubere Metalloberflächen beim Glühen in Haubenöfen hergestellt werden.

10.04.2001

Kampf um jedes Gramm

Der Ruf nach noch leichteren Fahrzeugen hat eine neue Runde in den Bemühungen um Materialeinsparung eingeläutet. Die Automobilindustrie spielt hier eine Vorreiterrolle. Die Bedeutung der Materialeinsparung beschränkt sich allerdings keinesfalls auf sie, denn Torsions- und Biegesteifigkeit bei geringem Eigengewicht ist das Ziel fast jedes Profilherstellers.

10.04.2001

Glänzende Perspektiven

Als die industrielle Produktion von Aluminium Ende des letzten (19.) Jahrhunderts ihren Anfang nahm, ahnte noch niemand, in welchem Ausmaß das neue Metall die Märkte durchdringen würde. An der Schwelle zum neuen Jahrtausend sind Aluminiumprodukte aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. In technischen Anwendungen wie Verkehr und Verpackung ebenso wie im Haushalt und Wohnbereich begegnet uns das silbern glänzende Metall mittlerweile auf Schritt und Tritt. Und selbst die Modebranche nutzt es für ausgewählte Kollektionen. Wo Nutzen und Ästhetik so dicht beieinander liegen, darf erwartet werden, dass der Werkstoff auch im 21. Jahrhundert seine Karriere ungebrochen fortsetzen wird.