Erste Walzenschleifmaschine von Heinrich Georg

Mit der Walzenschleifmaschine Ultragrind erweiterte und ergänzte die Heinrich Georg Werkzeugmaschinenfabrik ihr Produktportfolio entscheidend. Für jeden Arbeitsschritt der Walzenbearbeitung bietet Georg Werkzeugmaschinen jetzt eigene Maschinen an und erfüllt damit den Wunsch vieler Kunden.

12. Juni 2013

„Das innovative Maschinendesign mit verfahrbarem Spindelstock, dreiteiligen Maschinenbetten und die Übertragung der robusten Maschinentechnik, wie sie aus unseren anderen Maschinen bekannt ist, wurden besonders positiv aufgenommen“, freut sich Reinhard Helmer, Geschäftsbereichsleiter Georg Werkzeugmaschinen. In Einzelgesprächen bestand während des Kundentages ausführlich Gelegenheit, über Walzenschleiftechnik und über die von Konstruktionsleiter Dr. Ing. Wieland Klein vorgestellten technischen Details zu diskutieren. Wichtige Impulse hierzu lieferte auch ein langjähriger Partner von Georg: Lismar stellte in seinem interessanten Vortrag Funktionsweisen und Entwicklungen der neuesten Walzenprüftechnik vor.

Wertvolle Zusammenarbeit

Georg-Geschäftsführer Mark Georg zieht ebenfalls eine zufriedenstellende Bilanz: „Was hier von unseren Mitarbeitern geleistet wurde, ist großartig. Die Entwicklung einer komplett neuen Maschine in einem neuen Bereich ist eine Herausforderung. Es wurde eine zukunftsweisende Idee entwickelt und vollständig hier am Standort umgesetzt. Made in Germany, das heißt in Kreuztal, ist für uns selbstverständlich. Und unsere Kunden vertrauen auf die damit verbundene Qualität.“ Die positive Resonanz der Branche zeigt, dass das Unternehmen mit der Entwicklung der neuen Walzenschleifmaschine eine richtige Entscheidung getroffen hat.