EMO Hannover 2007 toppt Erwartungen

Zweitgrößte Ausstellergruppe hochzufrieden mit dem Messeverlauf

02. Oktober 2007

„Die Aussteller von Präzisionswerkzeugen auf der EMO sind mit dem Messeverlauf hochzufrieden“, sagte Dr. Dieter Kress, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA), und fügte hinzu: „Für seine positive Aussage bei der Messeröffnung danken wir Bundespräsident Horst Köhler sehr - es zeigt uns, dass das Gewicht der Präzisionswerkzeug-Branche auch in Berlin wahrgenommen wird.“ Köhler hatte die Bedeutung der Branche in seinem Grußwort zur Eröffnung der EMO herausgestellt: „Überall auf der Welt gilt: Ohne Werkzeuge geht es nicht“ und passend zur VDMA-Kampagne „pro original“ Goethes Faust zitiert: „Ein Mann, der recht zu wirken denkt, muss auf das beste Werkzeug achten.“ Mit der Kampagne „pro original“ weisen die deutschen Markenhersteller von Präzisionswerkzeugen und ihr Fachverband im VDMA auch auf der EMO auf die Vorteile von Originaltechnologie gegenüber Plagiaten hin: Sicherheit, bewiesene Qualität, Effizienz, Erfahrung und Innovation. In den Präzisionswerkzeug-Hallen herrschte vom ersten Tag an ein gewaltiger und stetiger Besucherandrang. Doch nicht nur die schiere Anzahl der Messebesucher war bemerkenswert, sondern auch die hohe Besucherqualität und -internationalität. „Damit ist die EMO ihrem Ruf als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung in höchstem Maße gerecht geworden“, fügte Kress hinzu. Die deutschen Hersteller von Präzisionswerkzeugen berichten allesamt von sehr guten Messegesprächen und teilweise sogar von Vertragsabschlüssen auf der Messe. Die Unternehmen erwarten deshalb ein gutes Nachmessegeschäft. Die Weltleitmesse für die Metallbearbeitung EMO gastiert vom 05. bis zum 10. Oktober 2009 in Mailand und wird 2011 das nächste Mal in Hannover stattfinden. Präzisionswerkzeuge werden auf Werkzeugmaschinen betrieben und finden in allen Bereichen der Metallbearbeitung Verwendung, unter anderem in der Automobil-, der Flugzeug- oder der Elektroindustrie. Die Branche ist besonders investitionsintensiv und mit über 70.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Maschinenbau.