Greifen, Drehen, Schwenken, Ablegen und wieder in die Ausgangsposition zurückführen – gerade bei einfachen Pick-and-Place-Aufgaben über einen langen Zeitraum hinweg bietet sich eine günstige Automatisierung an. Und das inzwischen auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich zunehmend einem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sehen. Doch wie lässt sich der Einstieg in die Welt der Automatisierung kostengünstig bewerkstelligen? Antworten gibt es unter www.Low-Cost-Robotics.de.

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Kostenfreies E-Book und Anwender-Wettbewerb

Auf der Webseite erhalten Interessenten einen Überblick über die Möglichkeiten, die Roboter bieten, sowie erste Entscheidungshilfen: Roboter mit modularem Aufbau oder doch lieber eine Fertiglösung? Welches Modell eignet sich für welche Anwendungsgebiete? Und welche Unterschiede gibt es in Bezug auf Individualisierung und Preis?

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Dr. Sebastian Feldmann von der Fakultät für Ingenieurswissenschaften, Universität Duisburg-Essen, erklärt im kostenfreien E-Book „Low Cost Robotics – Status, Chancen, Ausblick“, was Anwender bei der Anschaffung beachten sollten. Der Experte zeigt auf, wie hoch die Investitionskosten sind und welche Möglichkeiten unterschiedliche Systeme bieten.

Zugleich haben Interessenten die Möglichkeit an einem von Igus gesponserten Ideenwettbewerb teilzunehmen. Hier können Anwendungen eingereicht werden, in der ein Robolink-Gelenkbaukasten genutzt wird, oder Ideen, wie ein Prozess damit optimiert werden kann. Eine unabhängige Jury, die sich aus Fachleuten aus der Forschung, der Fachpresse und der Herstellerseite zusammensetzt, bewertet die Einsendungen. Der Gewinner erhält einen Robolink-Gelenkarm oder Robotik-Komponenten im Wert von 3.000 Euro.