Einsatz von Werbeverweigerer-Daten

Streuverluste vermeiden!

31. Januar 2011

Wer für seine Produkte und Dienstleistungen gezielt werben will, weiß, dass es Haushalte gibt, die keine Werbung haben wollen – und dass es unnötige Kosten verursacht, wenn man aus seinen Zieladressaten nicht die sogenannten Werbeverweigerer herausfiltert. Die DDS Digital Data Services GmbH zeigt als erfahrenes Geodaten-Dienstleistungsunternehmen, wie das geht.

Die etwa 40 Millionen Haushalte in Deutschland haben verschiedene Möglichkeiten, um sich vor unerwünschter Werbung zu schützen. Neben dem althergebrachten Aufkleber am Briefkasten „Bitte keine Werbung einwerfen“ kann man sich außerdem in bestimmte Schutzlisten eintragen, wie zum Beispiel die „Robinson-Listen“. Derzeit führen diese 2 Millionen Adressen von Menschen, die weder per Post noch per Mail, Fax oder Telefon Werbung haben wollen.

„Wer effektiv werben, seine Streuverluste und damit die Kosten minimieren und sein gutes Image bewahren möchte, muss diese Werbeverweigerer bei seinen Dirketmailings, Postwurfsendungen oder sonstigen Werbemaßnahmen berücksichtigen“, erklärt DDS-Geschäftsführer Ernest McCutcheon. Es gibt dafür speziell zugeschnittene Datenpakete – aber der Markt ist unübersichtlich. Die DDS Digital Data Services GmbH bietet deshalb nicht nur verschiedene Werbeverweiger-Daten an, sondern nutzt seine Geodaten-Dienstleistungskompetenz und berät auch beim Einsatz dieser Daten.