„Die beste Investition in die Zukunft“

Der Schweißgerätehersteller Rehm GmbH u. Co. KG Schweißtechnik hat 9 weitere Azubis eingestellt und baut damit sein erfolgreiches Ausbildungskonzept aus.

15. Dezember 2011
Bild 1: Die beste Investition in die Zukunft
Bild 1: „Die beste Investition in die Zukunft“ (Bild 1: Die beste Investition in die Zukunft)

Mit den neuen Auszubildenden erlernen aktuell insgesamt 12 Nachwuchsfachkräfte am Rehm-Hauptsitz einen kaufmännischen oder technischen Beruf. Dass die Qualifikation des eigenen Nachwuchses bei Rehm groß geschrieben wird, zeigt die bemerkenswerte Auszubildendenquote: Der deutsche Mittelstand bildet im Durchschnitt 3 bis 4 % Azubis aus – mit 10 % von insgesamt 120 Mitarbeitern ist das Rehm-Engagement für die betriebliche Berufsausbildung überdurchschnittlich hoch. Damit unterstreicht Rehm die Bedeutung der Qualifizierung des eigenen Personals: Seit der Gründung vor über 30 Jahren macht der Schweißspezialist Berufsanfänger fit für ihren Traumjob – eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und zugleich ein Bekenntnis zum Qualitäts- und Ausbildungsstandort Deutschland.

„Die Abwechslung zwischen den Arbeitsbereichen ist groß, ich habe das komplette Unternehmen kennen-gelernt und konnte schnell Verantwortung übernehmen“, beschreibt Matthias Stich, angehender Geräte- und Systemelektroniker, seine Ausbildung im international aktiven Mittelstand. Er profitiert von kurzen Kommunikationswegen, einer flachen Hierarchie und steht mit Kunden aus aller Welt in Kontakt. Mit einer überproportional hohen Auszubildendenquote von zehn Prozent hat sich das wachstumsorientierte Unternehmen regional als einer der erfolgreichsten Ausbildungsbetriebe etabliert. Diesen Status baut Rehm als Bildungspartner mehrerer Schulen im Umkreis aus: Im Rahmen der Uhinger Bildungswerkstatt nutzt das Unternehmen die Möglichkeit, Schüler für eine Ausbildung als Industrie-, Informatik-, Groß- und Außenhandelskaufmann, Elektroniker für Geräte und Systeme, Fertigungsmechaniker oder Fachkraft für Lagerlogistik zu begeistern, und setzt damit neue Maßstäbe in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb.

Fachkräftemangel vorbeugen: Rehm bildet die Schweißexperten von Morgen aus

Die Azubis haben nach der Ausbildung vielfältige Möglichkeiten, sich bei dem mittelständischen Global Player weiterzuentwickeln und als Teil eines Teams die Schweißtechnik der Zukunft aktiv mit zu gestalten. Das Resultat: Die Mehrheit der ehemaligen Auszubildenden bleibt im Unternehmen und trägt mit Begeisterung zum Unternehmenserfolg bei. „Unsere Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft, die sich für beide Seiten lohnt – für die Jugendlichen und für das Unternehmen“, fasst Geschäftsführer Rolf Stumpp die Ausbildungsinitiative zusammen. „Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital – und da gehören unsere Azubis als Zukunft des Unternehmens mit dazu.“