Dickmann Datensysteme

Die „unzerstörbaren“ Kraftsensoren

18. März 2009
Bild 1: Dickmann Datensysteme
Bild 1: Dickmann Datensysteme

Bei Handhebelpressen sowie pneumatischen oder hydraulischen Pressen passiert es immer wieder, dass die Kraftsensoren überlastet und damit unbrauchbar werden. Das führt nicht nur zu Kosten bei der Wiederbeschaffung sondern wegen der meist mehrwöchigen Lieferzeiten auch zu Produktionsausfällen. Die Investitionen in die (fast) unzerstörbaren Kraftsensoren von Dickmann Datensysteme, Marxzell-Pfaffenrot (D), haben sich bereits 1000fach bewährt.

Äußerlich unversehrt, liefern überlastete Sensoren immer fehlerhafte Messwerte. Erst eine messtechnische Kontrolle bringt die Diagnose „zerstört“. Meist liegen die hochpreisigen Sensoren nicht im Ersatzteillager, sie müssen beim Hersteller bestellt werden, mit längeren Lieferzeiten ist zu rechnen, Aufträge können unter Umständen nicht termingerecht ausgeliefert werden.

Bei Dickmann Datensysteme haben die Entwickler die Lösung gefunden: Überlastsichere Kraftsensoren. Dies ist besonders für Handhebelpressen sinnvoll, da das Bedienpersonal nicht abschätzen kann, welche Kraft von der Presse erzeugt wird. Standard bei Kraftsensoren ist eine Bruchlast von ca. die doppelte Nennlast, die „unzerstörbaren“ halten bis zu 1000 % Überlast aus. Der Mehrpreis für die „unzerstörbare“ Version liegt unter dem Wiederanschaffungspreis einer Standardversion – ein Argument, das zieht, wie Jörg Dickmann, geschäftsführender Gesellschafter bei Dickmann Datensysteme, berichtet: „Alle unsere Kunden bestellen nur noch die „unzerstörbaren“ Kraftsensoren!“

Dickmann Datensysteme bietet „unzerstörbare“ Kraftsensoren von 5 N bis 200 kN mit Spannzapfen von 8 mm bis 25 mm an. Sonderlösungen sind möglich.