Dickmann Datensysteme

Reproduzierbare Qualität bei Produktwechseln an Pressen

17. Februar 2009

Häufige Produktwechsel bei Einpressvorgängen können zum Zeitfresser und Qualitätsproblem werden. Dickmann Datensysteme, Marxzell-Pfaffenrot (D), hat für seine ForceMaster-Auswertungssysteme die einfache, sichere und sekundenschnelle Lösung mit Datenträgern. Stillstandzeiten wegen Rüstarbeiten sind aus gutem Grund ebenso unbeliebt wie Qualitätsabweichungen bei Nachfolgeaufträgen: Sie senken die Gewinnmarge. Mit dem kostengünstigen System von Dickmann Datensysteme lesen autorisierte Mitarbeiter die neuen Daten automatisch in wenigen Sekunden ein. Manuelle, fehlterträchtige Eingaben oder aufwändige Rüstarbeiten entfallen komplett, die Produktion des neuen Auftrags kann fast ohne Stillstand fortgesetzt werden. Der Clou bei Erstaufträgen: Das Komplettsystem ForceMaster liest automatisch die Kenndaten von Kraftsensor und Wegsensor ein. Eine als „In-Ordnung“ klassifizierte Probemessung mit der neuen Werkzeug/Werkstück-Kombination liefert die gültigen Einstelldaten. Die Einstelldaten werden einfach auf dem Chip der scheckkartengroßen WerkzeugCard für Nachfolgeaufträge gesichert. Der Nutzen bei Nachfolgeaufträgen: Die Kenndaten der Sensoren übernimmt das Auswertungssystem automatisch, die Einstelldaten holt es sich von der auftragsspezifischen WerkzeugCard. Eine manuelle Eingabe oder gar Programmierung entfällt komplett, jeder autorisierte Mitarbeiter kann diese Produktumstellung problemlos, fehlerfrei und sekundenschnell durchführen. Das Einstiegsmodell ForceMaster 120 plus mit Schnittstelle für die WerkzeugCard ist bereits 1.154 Euro erhältlich.