Deutschland oft billiger als China

Deutsches Unternehmen als externer Beschaffungsdienstleister sichert deutschen Wettbewerb

18. Dezember 2007

Teile für Sondermaschinen, Elektroartikel, Aluminiumpulver oder Kunststoffgranulate, jedes Produkt, jeder Rohstoff, muss einen hohen Anspruch an Qualität haben und gleichzeitig konkurrenzlos günstig sein. Hersteller und verarbeitende Unternehmen kennen diese Probleme. Doch erstaunlicherweise ist nicht alles aus China günstiger im Einkauf als in Deutschland oder in Europa. Der Grund liegt u.a. an hohen Transportkosten oder an Versicherungen und Zöllen. Abgesehen von der oft minderen Qualität. In den vergangenen Monaten waren in Deutschland, den USA und anderen Ländern in einer Serie von Rückrufen Millionen von gifthaltigen Spielwaren chinesischer Herkunft aus den Regalen geholt worden. Grund war vor allem ein zu hoher Bleigehalt und sich lösende Kleinteile. „Made in China“ vergiftet unsere Kinder, stand letzter Woche auf der Titelseite der Washington Post. Oft fehlt den Einkaufsabteilungen in Deutschland die nötige Zeit, sich entsprechend auf den Märkten nach optimalen Einkaufsmöglichkeiten umzuschauen. Hier setzt die Recherche von EuroPrice Consulting an, ein Unternehmen, welches als externer Beschaffungsdienstleister seinen Kunden den niedrigsten Preis bei höchster Qualität ermittelt. Verständlich ist die allgemeine Firmenphilosophie der meisten Herstellerfirmen: Wir suchen die höchste Qualität zum günstigsten Preis - das geht nur, wenn man ständig den Markt analysiert. Der Geschäftsführer des Unternehmens EuroPrice Consulting aus Münster, Dipl. Ing. Björn Freystedt: „Täglich werden mehrere Millionen Euro durch falsche oder unpräzise Einfkaufsstrategien, sowohl in kleinen und in großen Unternehmen, verschwendet. Der Wettbewerb ist ständig in Bewegung und nur durch günstige Einkaufskonditionen mit einem hohen Qualitätsstandard sind wir in der Lage, unseren Kunden wettbewerbsfähig zu halten.“