Deutsche Werkzeugmaschinenhersteller verzeichnen Rekordnachfrage

Internationales Symposium auf der EMO Hannover 2007 durchleuchtet Chancen und Risiken eines Wachstumsmarktes

27. Juni 2007

Der Export deutscher Werkzeugmaschinen in Schwellenländer legte in den letzten fünf Jahren im Schnitt um 14 Prozent zu. Dabei bescherten die Kunden aus Osteuropapa überdurchschnittliche Exportsteigerungen: die Lieferungen nach Russland stiegen im vergangenen Jahr um 57 Prozent, in die Slowakei um 51 Prozent und nach Rumänien um 40 Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen: Osteuropa verdient starke Aufmerksamkeit. Die Region dient nicht mehr nur als Fertigungsstandort, sondern ist ein profitabler Absatz- und Beschaffungsmarkt. Speziell für westeuropäische Werkzeugmaschinenhersteller ist der Markt vor der Haustür von zentralem Interesse. Entscheidender Erfolgsfaktor jedes Auslandsengagements ist die intensive Marktkenntnis. Gerade in Mittel- und Osteuropa kommt diesem Aspekt eine besondere Bedeutung zu, denn die Rahmenbedingungen in den einzelnen Zielmärkten sind sehr unterschiedlich. Werkzeugmaschinenhersteller, die erfolgreich ihr Osteuropageschäft auf- und ausbauen wollen, müssen berücksichtigen, dass sowohl die wirtschaftliche Situation und spezifischen Marktgegebenheiten als auch geschäftliche Gepflogenheiten und kulturelle Voraussetzungen variieren. Wie sehen erfolgreiche Markteintrittsstrategien und Absatzchancen auf den Märkten Mittel- und Osteuropas aus? Über diese und andere Fragen informiert ein internationales Wirtschaftssymposium auf der EMO Hannover 2007. Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) und die Wirtschaftszeitung Produktion laden zu einer Veranstaltung mit erfahrenen Repräsentanten der Branche ein: Internationales EMO-Symposium: Mittel- und Osteuropa - Chancen und Risiken eines Wachstumsmarktes am 19. September 2007, von 9 Uhr 30 bis 18 Uhr, Hannover Messegelände, Convention Center Saal 1A.