Design the Difference

Altair zeigt auf der Hannover Messe Lösungen für simulationsgetriebenes Design und den virtuellen Demonstrator eines eines kollaborativen Roboters. Darüber hinaus veranstaltet Altair ein Konferenzprogramm, das die Herausforderungen von Ingenieuren aufzeigt und Lösungen für die erfolgreiche Produktentwicklung präsentiert.

14. April 2017
Die Amazone-Fahrwerksschwinge eines Landbearbeitungsgeräts weißt als Gussbauteil eine höhere Lebensdauer, ein geringeres Gewicht und weniger Materialeinsatz als der geschweißte Vorgänger auf. (Bild: Altair)
Bild 1: Design the Difference (Die Amazone-Fahrwerksschwinge eines Landbearbeitungsgeräts weißt als Gussbauteil eine höhere Lebensdauer, ein geringeres Gewicht und weniger Materialeinsatz als der geschweißte Vorgänger auf. (Bild: Altair))

Entwickler müssen das komplette mechatronische System eines Produktes – inklusive Sensoren, Aktuatoren und Steuerung – berücksichtigen. Mit einem virtuellen Cobot-Demonstrator zeigt Altair, wie diese komplexen Prozesse gehandhabt werden können. Dabei werden die Herausforderungen bei der Entwicklung von Smart Devices berücksichtigt und Lösungen für die Entwicklung von Industrie-4.0-Produkten aufgezeigt.

Wie in der frühen Entwicklungsphase smarte Materialien berücksichtigt werden können, zeigt Altair anhand von Kundenbeispielen. Ein Beispiel ist das Robot Bike, ein leichtes und leistungsfähiges Fahrrad, bei dem Karbonfaserkomponenten mit 3D-Drucktechnik kombiniert wurden. Außerdem zeigt Altair die Fahrwerksschwinge eines Amazone-Landbearbeitungsgeräts mit deutlich höhere Lebensdauer als der geschweißte Vorgänger.

Leichtbau-Bremspedal aus dem 3D-Drucker

Mit am Stand von Altair ist das Laser Zentrum Nord. Gemeinsam zeigen die Unternehmen ihre Lösungen für die additive Fertigung, das zusammen entwickelte Trainingsprogramm "Design for Additive Manufacturing" sowie ein bionisches, 3D-gedrucktes Bremspedal. Die Struktur des Demonstrators wurde mittels Topologieoptimierung auf Leichtbau optimiert.

„Wir haben bereits in den letzten Jahren auf dem Altair-Stand ausgestellt und freuen uns, dieses Jahr wieder dabei zu sein", sagte, Frank Beckmann, Laser Zentrum Nord. „Dort konzentrieren wir uns auf Lösungen für die additive Fertigung aus Metall."