Das größte Bauwerk, das je aus Hufeisen geschweißt wurde

Mit Rehm zum Schweiß-Weltrekord

29. Juli 2010

Der Nachbau des Hamburger „Michels“ im Maßstab 1:20 wurde vor kurzem auf einer Messe aus knapp 3.000 Glücksbringern gefügt und hat sich damit für das Guinness-Buch der Rekorde qualifiziert. Geschweißt wurde das Rekord-Bauwerk mit sechs MIG/MAG-Schweißgeräten der Typenreihe Synergic.Pro2 von Rehm, die das Unternehmen den Initiatoren des 1. Deutschen Verbandes der Hufbeschlagschmiede für die spektakuläre Aktion zur Verfügung gestellt hatte.

Um das Hamburger Wahrzeichen „nachzuschweißen“, wurden an jedem Hufeisen drei bis vier Schweißpunkte gesetzt und 2.779 einzelne Teile mit 3 bis 4 cm langen Schweißnähten in einer Reihe von Arbeitsstationen aneinandergefügt. An drei Arbeitsplätzen wurden erst Einzelteile nach Vorlage gefügt und an einer vierten Station dann nach und nach zum Gesamtbauwerk verschweißt. Auch im Maßstab 1:20 ist der Modell-„Michel“ immer noch riesig: 6,75 m hoch, 2,50 m breit und 3,55 m lang. Insgesamt arbeiteten circa 20 Hufschmiede gleichzeitig am Weltrekord-Bauwerk. Mit nur 2,5 Tagen vorgegebener Bauzeit war klar, dass die Schweißer dazu im Akkord arbeiten mussten.

Für leistungsstarke Schweißgeräte, die solch einer Dauerbelastung gewachsen sind, holten sich die Weltrekordler Unterstützung von Rehm. Von der Aktion überzeugt, sponserte das Uhinger Unternehmen vier wassergekühlte Synergic.Pro2 350-4 W und zwei wassergekühlte Synergic.Pro2 350-4 WS. Außerdem wurden notwendiges Zubehör, darunter 160 kg Schweißdraht, zur Verfügung gestellt und damit der Weltrekord erst möglich gemacht. Rehm Marketing-Manager W. Essich: „Unsere Synergic.Pro2-MIG/MAG-Schweißgeräte sind echte Kraftpakete, die mit ihrer hohen Einschaltdauer, einfachen Handhabung und leichten Manövrierbarkeit einen wichtigen Beitrag zu diesem ungewöhnlichen Weltrekord geliefert haben.“