Automatisierung für Blech verarbeitende Maschinen

Globo/Italien

Platzmangel ist für viele Produktionsbetriebe ein Problem. Asservimentipresse kann Abhilfe schaffen – zumindest, wenn es um die Weiterverarbeitung von Coils geht.

29. August 2017
Bildquelle: Asservimenti Presse
Bild 1: Automatisierung für Blech verarbeitende Maschinen (Bildquelle: Asservimenti Presse)

In solchen Fällen sind Erfahrung und Know-how die Basis für eine schnelle kundenspezifische Auslegung und damit für eine pünktliche und zufriedenstellende Auslieferung.

Der Bandanlagenhersteller Asservimentipresse ist mit über 3.000 weltweit installierten Anlagen spezialisiert auf die Planung und den Einbau von Automatisierungstechnik für Blech verarbeitende Maschinen und daher in der Lage, seinen Kunden Ad-hoc-Lösungen anzubieten.

Auf der letzten Lamiera in Mailand stellte das Unternehmen gleich zwei Neuheiten vor. Eine ultraschnelle Vorschubrichtmaschine, die Zyklen mit 120 Hüben/min unterstützen kann. Diese wurde entwickelt und gebaut, um Transferanlagen zu versorgen. Dank ihrer Schnelligkeit und ihrer garantierten Leistung ersetzt sie einen elektronisch geregelten Vorschub. Sie ist kompakt gebaut, damit sie nicht zu viel Platz vor der Presse beansprucht, und kann Blech von 0,5 mm bis 4 mm Dicke mit Breiten von 150, 200 und 300 mm aufnehmen. Sie ist umweltfreundlich konzipiert, da sie auf jegliche Hydraulik verzichtet und rein elektrisch angetrieben wird.

Asservimentipresse ist immer sehr engagiert bei allen Sicherheitsfragen und hat deshalb einen Apparat zum Anschneiden des Bandmaterials ohne direkten Bandkontakt entwickelt: eine Sicherheitsanforderung, die besonders beim Anschneiden von sehr dickem Bandmaterial gefordert wird. Dank dieses Apparats wird diese Aktion vom Bediener nicht mehr mit einfacher Blechschere, sondern nur durch Betätigen von Drucktasten in sicherem Abstand ausgeführt.

Blechexpo Stand 8409

Erschienen in Ausgabe: 05/2017