Ausbildung zur Laserstrahlfachkraft

Lehrgang nach der neuen Richtlinie DVS 1187 auch für Ingenieure und Fertigungsleiter interessant

16. Februar 2007

Diese Ausbildung richtet sich in erster Linie an qualifizierte Facharbeiter, Meister und Techniker, die für Bedienung und Einsatzbereitschaft komplexer Laseranlagen verantwortlich sind oder werden. Die Laserstrahlfachkraft soll ferner als Bindeglied zwischen Fertigungs- und Konstruktionsabteilung hinsichtlich laserstrahlgerechter Konstruktion tätig sein. Der Lehrgang ist damit auch für Ingenieure und Fertigungsleiter interessant, die grundlegende und umfassende Kenntnisse über den Einsatz der Lasertechnologie in der Materialbearbeitung erhalten wollen. Jeder Lehrgang schließt mit einer theoretischen und praktischen Prüfung ab. Mit erfolgreicher Teilnahme wird die Qualifikation „Laserstrahlfachkraft-“ mit dem Zusatz des jeweiligen Fachlehrganges z.B. „Schweißtechnik“ erlangt. Die zukünftige Ausbildungsrichtlinie DVS 1187 bietet eine anforderungsgerechte Qualifizierung. Damit erhalten die Teilnehmer im Gegensatz zum Lehrgang nach der alten Richtlinie (03/97) nicht erst nach erfolgreicher Teilnahme an allen Modulen das Zeugnis Laserstrahlfachkraft, sondern, je nach unternehmensspezifischem Schwerpunkt, ein qualifiziertes Abschlusszeugnis.