Auf Ökostrom umgestiegen

Es bleibt die Aufgabe bestehen, die Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Die Mevaco GmbH, Hersteller und Lieferant für Lochbleche und Streckmetalle, sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben, in diesen Bereichen aktiv Verantwortung zu übernehmen.

22. Juni 2011

Eine nachhaltige, umweltfreundliche und gegenüber der Gesellschaft verantwortbare Arbeitsweise ist dem Unternehmen ein besonderes Anliegen. Um dies zu gewährleisten, werden Arbeitsabläufe und Technologien ständig kontrolliert und verbessert. Dazu gehört auch, dass das Unternehmen auf Ökostrom umsteigt.

Wie jedes Unternehmen ist Mevaco bestrebt, profitabel zu arbeiten und dadurch langfristig sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Anderseits ist man sich hier der Verantwortung bewusst, die sie der Umwelt und der Gesellschaft gegenüber hat. Kurzzeitige Erfolge mit langfristig negativen Folgen, das entspricht nicht der Philosophie des Unternehmens. Ob nun CO-Emission oder radioaktiver Abfall, beides sind Abfallprodukte der Stromerzeugung, die in diese Rubrik fallen. Deshalb war es Mevaco wichtig, einen Stromliefervertrag aus 100% Ökostrom abzuschließen.

Ökostrom besteht ausschließlich aus regenerativen Energiequellen und wird mit umweltfreundlicher, also CO-neutraler Technologie erzeugt. Dabei ist auch zu beachten, dass selbst durch die Stromerzeugung aus natürlichen Elementen keine ökologischen Begleitschäden entstehen dürfen. Ab 2012 wird das Unternehmen nur noch Strom verwenden, der nachweislich in deutschen Wasserkraftwerken produziert wird. Wie richtig diese Entscheidung war, zeigt die Katastrophe in Japan.