360 Grad Hightech-Bar auf 3.000 Meter

Top Mountain Star metallbautechnische und logistische Meisterleistung

10. April 2007

Valenta, die Fieberbrunner Spezialisten für Metallbau, haben das vom Münchner Architekten Peter Schuck geplante Top Mountain Star auf über 3.000 Meter Seehöhe im Ötztal in Rekordzeit realisiert. Für das Valenta Team war die sehr leicht wirkende Architektur eine Herausforderung und zugleich Bestätigung, dass sie zu den europäischen Topadressen in Sachen Metallbau und Laserschnitt zählen. Nach der Leichtbauverkleidung für die Hängezylinder des BMW-Towers in München war das Top Mountain Star eine neuerliche Glanzleistung in Sachen Metallbau. Für das Valenta-Team war es aber auch eine logistische Herausforderung. Neben dem Zeitdruck forderte die Hochgebirgsbaustelle auf über 3.000 Meter Seehöhe eine die perfekte Planung und Projektabwicklung am Bau. Der Münchner Stararchitekt Professor Peter Schuck plante für die Bauherrn A+A+A Scheiber die neue Tourismus- und Architekturattraktion und ersetzte die abbruchreife Schutzhütte auf dem 3.022 Meter hohen Wurmkogel im hinteren Ötztal durch seine Panorama und Incentive Kanzel mit 360-gradigem Ausblick. Ziel war es den Gästen einen atemberaubenden Rundumblick auf die Ötztaler Alpen zu schaffen und dabei auch noch Kulinarik zu bieten. Die Klarheit und Leichtigkeit der Konstruktion und die Reduktion auf das Wesentliche standen im Vordergrund. Mit der Wahl der Baustoffe, reduziert auf Metall, Beton, Holz und Glas, soll die Design-Hightech-Bar optimal in die Bergwelt einfließen. Peter Schuck und der Statiker Prof. DI Christian Aste forderten mit dem Top Mountain Star nicht nur die Bergwelt heraus sondern auch die Valenta-Techniker und die Besucher des Top Mountain Star. Auf der umlaufenden Galerie wird das Erlebnis von Höhe noch gesteigert: Starke Nerven sind Voraussetzung angesichts der Glas und Metallkonstruktion mit dem Blick in die Tiefe.