19. FEBRUAR 2018

zurück

kommentieren drucken  

Perspektive 2020


Innentitelstory

Wer schnell wachsen will, kommt mit den alten Strukturen meist nicht mehr weit. Der Lager-, Logistik- und Automationsspezialist STOPA wächst schnell, zuletzt durchschnittlich zehn Prozent in den letzten drei Jahren. Der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Kienzler, Geschäftsführer Edgar Börsig und Michael Reichlin, Leiter Vertrieb und Marketing, verraten, was sie vorhaben.
Mehrseitiger Artikel:
  1 2 3 4

Wolfgang Kienzler: Referenzobjekt für Industrie 4.0 ist die neue Trumpf-Demofabrik in Chicago. Dort sollen Lösungen entstehen, die sich global im Markt anbieten lassen. Besonders bemerkenswert aus meiner Sicht ist: Diese Fabrik ist nicht nur Referenz und Forschungsobjekt, sondern produziert internetgesteuert tatsächlich für amerikanische Kunden. Die Lagertechnik in diesem Projekt ist zwar Standard, denn das Hauptthema dort ist die Vernetzung. Dafür entwickelten wir das autonome System Variocart, ein frei verfahrbares Transportsystem, das alles machen kann vom Wareneingang bis zum Auslagern. Und wir koppeln in diesem Projekt ein Stopa-Compact-Lager mit einem ›Trustore‹, einer Turmvariante von Trumpf, zu einer Einheit.

Für die Lagerverwaltungssoftware (LVS) werden dort Industrie-4.0-gerechte Lösungen zunächst in der Trumpf-LVS entwickelt und später in die Stopa-LVS adaptiert. Für den Endkunden macht es dann keinen Unterschied, welche LVS eingesetzt wird, beide bieten dieselben Funktionen. Allerdings ist die Stopa-LVS etwas flexibler und einfacher an spezifische Bedürfnisse des Anwenders anzupassen. Das muss so sein, damit Stopa-Lösungen in jedem Fall als Unikate gebaut werden können.

Hans-Georg Schätzl
www.Stopa.com


Mehrseitiger Artikel:
  1 2 3 4

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

 
» Finden Sie weitere Fachartikel in unserem Artikelarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Themenvorschau bbr (PDF)

bbr Bänder Bleche Rohre - Themenvorschau

   Themenvorschau 2-2018

bbr Sonderhefte und Supplements