13. DEZEMBER 2017

zurück

kommentieren drucken  

Hohe Wertschöpfung mit der Fügetechnik


Sie ist da: die neue, über 170 Seiten starke Wertschöpfungsstudie des DVS. Pünktlich zur Pressekonferenz für die Schweissen & Schneiden 2017 stellte der DVS seine Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung von Fügetechnik in Deutschland, ausgewählten Länder Europas sowie der EU insgesamt“ vor.

Dr. Roland Boecking, DVS-Hauptgeschäftsführer, erläuterte mithilfe einer Schweißnaht, einer Stabelektrode und des Comics „Der Unterwasserschweißer“ den Gästen anschaulich die wirtschaftliche Bedeutung von Fügetechniken in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Er verwies auf den Wertschöpfungsbeitrag der Füge-, Trenn- und Beschichtungstechniken von 27,3 Milliarden Euro für Deutschland. Im Vergleich zu Europa liegt Deutschland damit 19 Prozent höher.
 
Alle vier Jahre wieder
In der Studie wird der Wertschöpfungsbeitrag ermittelt, der in Deutschland, in ausgewählten europäischen Ländern und gültig für Gesamteuropa durch die Herstellung und Anwendung von Fügetechnik entsteht. Das Ziel der Studie ist, alle verfügbaren statistischen Informationen auszuwerten, um den Wertschöpfungsbeitrag in der Füge?, Trenn? und Beschichtungstechnik abzuschätzen. Dabei wurden in der aktuellen Studie die Jahre 2012 bis 2015 herangezogen.

Zu jeder Schweissen & Schneiden, also alle vier Jahre, gibt der DVS die Wertschöpfungsstudie beim Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik in Auftrag. Seit 2001 gibt es eine Analyse der Wertschöpfung und Beschäftigung, die im Laufe der Jahre weiter ausgebaut wurde.

Datum:
13.11.2017
Unternehmen:
Bilder:
Rainer Schimm/Messe Essen
Rainer Schimm/Messe Essen
Rainer Schimm/Messe Essen

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

 
» Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Themenvorschau bbr (PDF)

bbr Bänder Bleche Rohre - Themenvorschau

   Themenvorschau 7-2017

bbr Sonderhefte und Supplements