24. JUNI 2017

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Prozesssicher biegen


Ob Biegen, Richten oder Ausprägen von Schienen, Zungen oder Herzstücken – die neue, horizontale Biegemaschine von Stierli Bieger bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.

Die offene Bauweise bringt den Weichenwerken und Verkehrsbetrieben Vorteile in der Fertigung. Durch das doppelseitige, elektro-mechanisch verstellbare Werkzeugsystem entfällt das Drehen der Schiene bei der Bearbeitung in beiden Richtungen. Zusätzlich können die Werkzeuge einfach und schnell gewechselt werden.

Manuelle Bedienung oder CNC
Die neue Schienenbiegemaschine kann mit einer manuellen Bedienung oder mit einer Steuerung ausgestattet werden. Auf der Steuerung können die Grunddaten einfach und schnell definiert werden. Die während dem Bearbeitungsprozess aktive Laser-Messtechnik überprüft die erreichte Überhöhung bei jeder Biegung.

Die Steuerung macht unmittelbar einen Ist-Sollwert-Vergleich, um die Rückfederung mit einer Nachbiegung zu kompensieren. So können Abweichungen, etwa Walztoleranzen oder Festigkeitsunterschiede der einzelnen Profile, schon während dem Biegen korrigiert werden. Optional kann eine Torsionsvorrichtung an die Standardmaschine angebaut werden. Diese wird vor allem bei der Aufarbeitung alter Schienen oder nach dem Bearbeiten von Zungen benötigt.
 

Datum:
18.05.2017
Unternehmen:
Bilder:
Stierli Bieger

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