09.2010
Lasst das e weg!
Brennscheiden
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Preisfrage: Wo erfahren Sie etwas über neue Brennschneid- und Finanzierungsverfahren, aber auch Führungsstrategien? Wo können Sie mit anderen Anwendern diskutieren, sich neue Maschinen und Anlagen ansehen und sich massieren lassen? Erstaunliche Antwort: Auf dem ›10. Deutschen Brennschneidetag‹, der passenderweise im Solinger Forum für Innovation des Bergischen Instituts, einem stillgelegten, stilvoll renovierten Bahnhof, stattfand. Mit Plasma durch nicht leitende Werkstoffe
Zu den Kunden von IHT zählt beispielsweise die Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Maschinen GmbH. In Finsterwalde entstand vor Kurzem das Hotwire-Plasmaschneiden. Geschäftsführer Volker Krink: »Es entscheidet sich vom normalen Plasmaverfahren dadurch, dass sich damit auch Werkstücke schneiden lassen, die nicht elektrisch leitend sind.« Die neue Technik kommt beispielsweise infrage für Gitterroste, Rohrbündel, Klinker, Asbest, Glas, Beton, beschichtete Werkstücke oder Materialverbünde. Was steckt dahinter?Dipl.-Ing. Gerhard Hoffmann aus Solingen, seit 1997 Inhaber eines Ingenieurbüros (Beratung in Sachen Schneiden und Automatisierung) erfand vor über zehn Jahren den Deutschen Brennschneidetag. Es handelt sich heute um eine feste Institution mit einer eigenen Messe und Workshops. Außerdem initiierte er den Deutschen Schneidverband mit rund 40 Mitgliedsfirmen und das Schneidforum, die er auch als Vorstandsvorsitzender leitet. |
Ausgabe:
BBR 03/2010
Unternehmen:
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