26. JUNI 2016

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Effektives Engineering: Der unterschätzte wirtschaftliche Erfolgsfaktor


Autodesk-Studie zu CAD und PDM offenbart ungenutzte Potenziale im Produktentwicklungsprozess

Die neue Studie „Wirtschaftsfaktor Konstruktion“, die im Auftrag von Autodesk durch das Marktforschungsinstitut Marketing Essentials erstellt wurde, liefert einen fundierten Einblick in die aktuellen Probleme und Fragestellungen des Engineerings. Die Analyse des Einsatzes von CAD und PDM bei mehr als 250 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt ein hohes ungenutztes Potenzial in den bestehenden Produktentwicklungsprozessen und kommt zu dem Schluss: Die wirtschaftlichen Einsparmöglichkeiten im Engineering sind erheblich. Vor allem durch einen unternehmensweiten Zugriff auf Konstruktionsdaten kann eine deutliche Reduktion der Kosten erreicht werden. Im Rahmen der Studie wurden 251 Konstruktionsleiter und über 210 Führungskräfte angrenzender Fachabteilungen aus der Investitions- und Konsumgüterindustrie befragt. Die Analyse der erhobenen Daten zeigt: Der gemeinsame Zugriff auf Konstruktionsdaten beschränkt sich zumeist auf die eigene Abteilung. Dabei offenbart die Studie, dass ein unternehmensweiter Datenfluss für viele Befragte von Vorteil wäre. So führt die uneingeschränkte Verfügbarkeit der Daten allein im Konstruktionsbereich zu durchschnittlich 17 Prozent weniger Arbeitsaufwand. Die meisten Probleme beim Datenfluss werden durch eine mangelhafte Konvertierung verursacht. Rund 90 Prozent der Befragten haben demnach große Datenaustauschprobleme aufgrund der verschiedenen im Markt verfügbaren CAD-Formate, der Fehler bei Datenkonvertierungen, der unterschiedlichen Versionsstände einer Software oder der unterschiedlichen Systeme im Unternehmen.

Datum:
12.01.2007
Unternehmen:

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