20. JANUAR 2018

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Starkes Wachstum in Deutschland


Precision Micro hat 2017 gut 40 Prozent des europäischen Umsatzes in Deutschland erwirtschaftet. Damit ist Deutschland der größte europäische Absatzmarkt des britischen Ätztechnikspezialisten.

Der Ätztechnikspezialist Precision Micro konnte sein Geschäft in Deutschland seit 2014 mehr als verdoppeln. Triebkraft dieser Entwicklung waren in erster Linie deutsche OEMs aus der Automobilindustrie und der Medizintechnik.
 
Ätztechnik in der Automobil- und Medizinbranche
Der Bedarf an kleinen, fein strukturierten Präzisionsmetallteilen ist in diesen beiden Branchen extrem groß. Fotogeätzte Schädelimplantate von Precision Micro müssen beispielsweise funktionale Anforderungen mit chirurgischer Präzision erfüllen, während in der deutschen Automobilindustrie CO2-Emissionen und Treibstoffverbrauch durch gewichtsoptimierte Metallbauteile kontinuierlich gesenkt werden müssen.
 
Für diese komplexen Rahmenbedingungen in der Metallbearbeitung eignet sich das fotochemische Ätzen. Bei diesem Verfahren werden mittels subtraktiver chemischer Erosion Metallbauteile gefertigt. „Traditionell gilt das fotochemische Ätzen als Nischentechnik in der Metallbearbeitung, deutsche Ingenieure nutzen das Fotoätzen jedoch verstärkt“, erklärt Mick Taylor, kaufmännischer Leiter bei Precision Micro.

Support vor Ort
Der hohen Nachfrage im deutschen Markt trägt Precision Micro seit 2014 mit einer Niederlassung in München Rechnung. „Damit gewährleisten wir die geographische Nähe zum deutschen Markt“, so Taylor weiter. Durch die Niederlassung in Deutschland profitieren die OEMs von kürzeren Vorlaufzeiten und technischem Support vor Ort.

Datum:
10.01.2018
Unternehmen:
Bilder:
Precision Micro

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