28. AUGUST 2016

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Jugend–Technik–Preis 2014


Der Countdown läuft, nicht nur für die Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch für die dritte Auslobung des Jugend-Technik-Preises 2014 von Hainbuch.

Aus dem Ziel dem Fachkräftemangel im Bereich Technik entgegen zu wirken ist ein regelrechter Hype geworden. Gerhard Rall, Geschäftsführer von Hainbuch, wollte die Jugend bereits vor Ausbildungsbeginn für technische Berufe begeistern. Dies scheint dem Unternehmen auch gut gelungen zu sein, denn seit der ersten Ausschreibung wurden insgesamt 26 Projekte von den Jugendlichen vorgestellt. Hinter manchen Ideen standen hochkomplexe mathematische Berechnungen, hinter manchen einfache aber dennoch sehr praktische Erfindungen. Von ganz kleinen bis ganz großen, von groben bis filigranen Prototypen, alles war dabei.

Hainbuch macht weiter und setzt auf die Förderung der Albert Einsteins von Morgen. Drum werden jetzt wieder Tüftler, Planer oder Konstrukteure gesucht, die zeigen, was in ihnen steckt. In Windeseile sollten die Jugendlichen mit ihren Projekten beginnen – da fällt auch schon das Stichwort: Wind, Verbesserungen zum Thema Windenergie waren bei den letzten beiden Jugend-Technik-Preisen hoch im Kurs. Jugendliche bis einschließlich 21 Jahren können sich schriftlich bis zum 10. Juni 2014, 17 Uhr bewerben. Weitere Infos gibt´s auf www.hainbuch.com. Neben den Marbacher Schulen wurden auch Schulen in Ludwigsburg, Bietigheim, Backnang, Winnenden und Waiblingen über das Projekt informiert.

Aufgabenstellung: kreativ und pfiffig

Egal ob Grundschüler oder Gymnasiast, als Gruppe oder Einzelperson – jeder kann mitmachen. Gesucht werden kreative und pfiffige Ideen im Bereich Technik, die einen Gegenstand des täglichen Lebens erfinden oder verbessern. Sei es ein Strommast für Windenergie oder ein solarbetriebenes E-Bobby-Car – Hauptsache originell. Abfallvermeidung, Schonung der Ressourcen und Energieeffizienz stehen dabei ganz im Vordergrund. Das Projekt sollte außerdem realistisch und realisierbar sein. Dazu gehört auch, an die Kosten zu denken.

Bewerben, aber wie?

Die Idee entspricht den Anforderungen? Dann sollten die Teilnehmer ihre Idee beschreiben und dazu eine Zeichnung oder noch besser ein Modell/Prototyp erstellen. Die kompletten Unterlagen können per Post an Hainbuch geschickt oder persönlich in Marbach bis zum 10. Juni 2014 um 17 Uhr abgegeben werden. Ganz wichtig: vollständige Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Mit Moos ist was los

Ist die Idee kreativ, umsetzbar und wirtschaftlich, dann wartet auf die drei Gewinner, die im Juli 2014 im Hause Hainbuch von der Jury gekürt werden, ein Preisgeld von 2.000 Euro.

Datum:
19.03.2014
Unternehmen:
Bilder:

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