29. SEPTEMBER 2016

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Beste Noten für Arbeit der Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen


Deutsche Hochschulen schätzen kompetente und effiziente Arbeit der Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen (PVA)

Um sich ein Bild von der Kundenzufriedenheit auf Forschungsseite zu machen, hat der Verband der deutschen Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen TechnologieAllianz e.V. bei einigen Hochschulen direkt nachgefragt, wie sie die Arbeit seiner Mitglieder beurteilen. Das Ergebnis war überwältigend. Wie sich an verschiedenen Beispielen stellvertretend für viele weitere Stimmen aus den Hochschulen zeigt, stehen insbesondere die kompetente Beratungsleistung sowie die effiziente Projektabwicklung im Mittelpunkt der äußerst positiven Resonanz: Die Hochschule Madgeburg-Stendal schätzt an der Zusammenarbeit mit der ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH neben den Vorteilen der räumlichen Nähe vor allem die „kompetente Beratung und Aufgeschlossenheit der ESA-Mitarbeiter.“ Dank der „engen vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Patentverwertungsagentur hat die Hochschulleitung die Bedeutung der Schutzrechtsarbeit für die Verwertung von Forschungsergebnissen erkannt, zudem konnten die Wissenschaftler sensibilisiert werden, ihre Erfindungen einzureichen.“ Die erfolgreiche Kooperation trägt bereits Früchte, die Hochschule verzeichnet „eine Zunahme bei der Verwertung der Forschungsergebnisse.“ Die Universität Koblenz-Landau fühlt sich von der IMG Innovations-Management GmbH bestens betreut. „Die Beratung kommt prompt“ und ist gerade für den patentrelevanten Fachbereich Informatik „von hervorragender Qualität.“ Bei der Erfindungseinschätzung, der Patentanmeldung und Festlegung der Verhandlungsstrategie mit Lizenznehmern und Entwicklungspartnern „leistet sie exzellente Arbeit. Auch bei schwierigen Sonderfällen ist die IMG ein hochgeschätzter Ratgeber der Universität.“ Die Berliner Charité ist mit der Arbeit der ipal GmbH sehr zufrieden. Die ipal-Projektmanager suchen stets die Balance zwischen den Bedürfnissen der Charité-Wissenschaftler einerseits und den Abläufen bei den Patentanmeldungen und Vertragsverhandlungen andererseits. Dieses Fingerspitzengefühl führt zu entsprechender Anerkennung und trägt ihnen „zunehmende Akzeptanz bei den Hochschullehrern“ ein. Die Erfindungen der Charité umfassen ein breites fachliches Spektrum, weswegen die ebenso „breite fachliche Kompetenz der ipal besonders bei der Erfindungsbewertung für die Charité einen großen Nutzen darstellt.“ Und auch die TU Berlin würdigt die „kompetente, schnelle und Feedback-orientierte Bearbeitung der Erfindungsfälle seitens der ipal-Projektmanager.“ Darüber hinaus besticht die ipal GmbH durch ihre „erfolgreiche Unterstützung der TUB bei Vertragsverhandlungen mit Dritten und die anschließende effiziente und effektive Abwicklung der Lizenzverträge im Bereich Urheberrecht.“ Auch für das „transparente und nachvollziehbare Berichtswesen“ erntet die Berliner Patentverwertungsagentur reichlich Lob.

Datum:
06.12.2006
Unternehmen:

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